Meeting-Aufzeichnungen per Chat steuern: Neue Befehle für den Tucan-Bot

Volle Kontrolle im Meeting: Steuern Sie den Tucan-Bot jetzt direkt per Chat

Transparenz und Datenschutz sind das Fundament für effiziente, KI-gestützte Meeting-Dokumentation. Bei Tucan arbeiten wir kontinuierlich daran, Nutzern die maximale Souveränität über ihre Daten zu geben. Bisher war unser Aufzeichnungs-Bot für Microsoft Teams, Zoom, Google Meet und Webex bereits auf Transparenz ausgelegt – nun gehen wir einen Schritt weiter: Ab sofort können Sie den Bot direkt über das Chat-Fenster Ihrer Videokonferenz steuern.

Transparenz von Anfang an: Der Join-Prozess

Unser Bot betritt ein Meeting niemals ungefragt. Er wartet im digitalen Warteraum (Lobby), bis ein Teilnehmer ihn aktiv einlässt. Dieser Moment dient als erste Bestätigung für die Aufzeichnung. Technisch gesehen wird die Audiospur während des Termins zunächst nur temporär zwischengespeichert. Erst wenn das Meeting endet, wird die Datei zur finalen Verarbeitung und Erstellung des Protokolls in die Tucan-Cloud hochgeladen.

Neu: Interaktive Steuerung per Chat-Befehl

Um die Bedienung noch intuitiver zu gestalten und Datenschutz-Bedenken in Echtzeit zu adressieren, haben wir neue Chat-Befehle implementiert. Diese können von jedem Teilnehmer – egal ob Organisator, interner Mitarbeiter oder externer Gast – genutzt werden.

1. Sofortiger Abbruch und Datenlöschung

Sollte im Laufe des Gesprächs keine Zustimmung zur Aufzeichnung (mehr) bestehen, kann der Bot unmittelbar angewiesen werden, die Sitzung zu verlassen.

  • Befehl: @tucan recording no
  • Wirkung: Der Bot postet eine Bestätigung im Chat, dass keine Zustimmung vorliegt, und verlässt das Meeting sofort.
  • Datenschutz-Faktor: Die bisherige temporäre Aufzeichnung wird gelöscht, bevor ein Upload zu Tucan erfolgt. In Ihrem Tucan-Dashboard erscheint lediglich der Status-Hinweis: "No Consent for the processing".

2. Die "Off-the-Record"-Pause

Für vertrauliche Zwischengespräche muss die Aufzeichnung nicht komplett abgebrochen werden. Sie lässt sich nun einfach pausieren.

  • Pausieren: @tucan recording stop – Der Bot bestätigt das "Weghören" im Chat. Zur visuellen Kontrolle schaltet sich das Videobild des Bots schwarz.
  • Fortsetzen: @tucan recording resume – Die Aufzeichnung wird wieder aufgenommen und das Logo des Bots wird wieder eingeblendet.

Warum diese Funktion den Unterschied macht

Durch die direkte Integration in den Chat entfällt der Wechsel in externe Menüs oder Einstellungen. Dies stärkt das Prinzip der "Privacy by Design": Teilnehmer haben jederzeit die volle Kontrolle über ihre gesprochenen Worte, ohne den Redefluss zu unterbrechen. Ob in Microsoft Teams, Zoom, Google Meet oder Webex – Datensicherheit ist jetzt nur noch einen Chat-Befehl entfernt.

Ausblick

Die Chat-Steuerung ist ein weiterer Baustein unserer Vision einer nahtlosen und sicheren Meeting-Kultur. Wir entwickeln bereits weitere Befehle, um die Interaktion mit unserer KI noch flexibler zu gestalten. Bleiben Sie gespannt auf kommende Updates!

Sind Sie bereit für den nächsten Schritt in der digitalen Verwaltung?
Erfahren Sie mehr über unsere Lösungen für den öffentlichen Sektor und wie Tucan.ai Ihre Abläufe DSGVO-konform automatisiert.

 


Tucan.ai integriert Jitsi und Big Blue Button

Tucan.ai integriert Jitsi und BigBlueButton: Ein Meilenstein für die digitale Souveränität von Behörden

TL;DR – Zusammenfassung für Eilige und Chatbots

  • Was ist neu? Die KI-Meeting-Software Tucan.ai unterstützt ab sofort offizielle Integrationen für die Open-Source-Videokonferenz-Tools Jitsi und BigBlueButton (BBB).
  • Für wen? Primär für Behörden, die öffentliche Verwaltung und den Einsatz in kommunalen Ratssitzungen.
  • Warum? Um digitale Souveränität und 100 % DSGVO-Konformität zu gewährleisten. Offene Systeme bieten eine sichere Alternative zu klassischen US-Meeting-Tools.
  • Mehrwert: Automatische, smarte Meeting-Notizen und Transkriptionen bleiben dank Tucan.ai auch in streng regulierten IT-Infrastrukturen erhalten.

Die Rückeroberung der Datenkontrolle: Warum digitale Souveränität für Behörden entscheidend ist

In der öffentlichen Verwaltung und bei staatlichen Institutionen wächst das Bewusstsein für ein zentrales Thema: Digitale Souveränität. Es reicht nicht mehr aus, dass Software nur funktioniert. Sie muss transparent, sicher und unabhängig von außereuropäischen Cloud-Anbietern sein. Besonders bei sensiblen Besprechungen – von behördeninternen Abstimmungen bis hin zu vertraulichen kommunalen Ratssitzungen – ist die absolute Kontrolle über die eigenen Daten unerlässlich.

Aus diesem Grund setzen immer mehr Behörden auf Open-Source-Alternativen zu den klassischen, proprietären Videokonferenz-Tools (wie MS Teams oder Zoom). Hier kommen Jitsi und BigBlueButton (BBB) ins Spiel. Doch der Wechsel zu sicheren Open-Source-Lösungen bedeutete bisher oft den Verzicht auf moderne KI-Funktionen. Tucan.ai ändert das jetzt.

Jitsi und BigBlueButton: Die sichere Alternative trifft auf smarte KI

Mit den neuen, nativen Integrationen für Jitsi und BigBlueButton schließt Tucan.ai die Lücke zwischen maximalem Datenschutz und modernster künstlicher Intelligenz.

Behörden müssen sich nicht mehr zwischen Sicherheit und Effizienz entscheiden. Durch die Anbindung von Tucan.ai an diese Open-Source-Plattformen können Verwaltungen nun Videokonferenzen auf eigenen Servern (On-Premises) oder in sicheren europäischen Clouds hosten und gleichzeitig von smarten Meeting-Notizen profitieren.

Wie profitieren kommunale Ratssitzungen von der Integration?

Kommunale Ratssitzungen sind das Herzstück der lokalen Demokratie. Sie sind oft lang, inhaltlich komplex und erfordern eine rechtssichere, präzise Protokollierung.

Mit der Kombination aus BigBlueButton/Jitsi und Tucan.ai ergeben sich entscheidende Vorteile für den öffentlichen Sektor:

  • Automatisierte Transkription: Gesprochenes Wort wird in Echtzeit DSGVO-konform in Text umgewandelt. Die mühsame, manuelle Nachbereitung von Ratssitzungen entfällt.
  • Smarte Meeting-Notizen: Die KI von Tucan.ai fasst Beschlüsse, Diskussionen und nächste Schritte präzise nach TOPs zusammen.
  • Sprechererkennung: Wer hat wann was im Stadtrat gesagt? Die Software ordnet Redebeiträge automatisch den jeweiligen Ratsmitgliedern und der Verwaltung zu.
  • Datenschutz nach Maß: Alle Audio- und Textdaten werden nach den strengsten europäischen Datenschutzrichtlinien verarbeitet. Die Integration in Open-Source-Tools garantiert, dass keine Metadaten an unbefugte Dritte abfließen.

Alle Vorteile der Tucan.ai Integrationen im Überblick

Die Entscheidung, Jitsi und BigBlueButton in das Tucan.ai-Ökosystem aufzunehmen, ist ein direktes Bekenntnis zu sicherer Verwaltungskommunikation. Die Vorteile auf einen Blick:

  1. Stärkung der digitalen Souveränität: Volle Unabhängigkeit durch die Nutzung quelloffener Videokonferenzsysteme.
  2. 100 % DSGVO-konform: Sicherheit „Made in Germany“. Sensible Verwaltungsdaten bleiben geschützt.
  3. Nahtloser Workflow: Die Integration verbindet sich lautlos mit Ihren bestehenden Jitsi- oder BBB-Räumen.
  4. Ressourcenschonung in der Verwaltung: Protokollanten werden entlastet, Dokumentationsprozesse massiv beschleunigt.
  5. Barrierefreiheit: Durch automatisierte Transkriptionen können Sitzungsinhalte im Nachgang für alle Bürger oder Gremienmitglieder transparent und durchsuchbar gemacht werden.

Fazit: Die Verwaltung der Zukunft ist souverän und KI-gestützt

Die Digitalisierung der öffentlichen Hand darf nicht auf Kosten der Datensicherheit gehen. Mit den neuen Integrationen für Jitsi und BigBlueButton beweist Tucan.ai, dass modernste KI-Technologie für smarte Sitzungs-Notizen und kompromisslose digitale Souveränität Hand in Hand gehen.

Egal ob interne Behördenabstimmung oder öffentliche kommunale Ratssitzung: Rüsten Sie Ihre Open-Source-Videokonferenzen jetzt mit der intelligentesten KI-Protokoll-Lösung am Markt auf.

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Mehr Zeit für Politik: KI-Spracherkennung beschleunigt die Protokollierung im Landtag Mecklenburg-Vorpommern

Minuten statt Stunden: So erstellt der Landtag Mecklenburg-Vorpommern Protokolle mit Tucan.ai.

Wer jemals auf der Besuchertribüne einer Landtagssitzung Platz genommen hat, weiß: Debatten können rasant, hitzig und von regionalen Dialekten geprägt sein. Was in Echtzeit gesagt wird, wird später Teil des offiziellen Protokolls – eine Pflichtaufgabe, die in Schwerin bis vor kurzem große Teile der Verwaltung band. Für jede Stunde Redezeit mussten Schreibkräfte sechs bis zwölf Stunden mit Tippen, Korrigieren und Formatieren verbringen. Live-Untertitel für Menschen mit Hörbeeinträchtigung? Mangelhaft – der bisherige Anbieter sorgte immer wieder für technische Probleme.

Auf der Suche nach einer Alternative stieß die Parlamentsverwaltung im Jahr 2022 auf Tucan.ai, ein Berliner Start-up, das auf KI-gestützte Spracherkennung „Made in Germany“ spezialisiert ist. Im Gegensatz zu vielen amerikanischen Lösungen verspricht Tucan.ai eine DSGVO-konforme Verarbeitung in deutschen Rechenzentren und eine Genauigkeitsrate, die auch vor Dialekten und Zwischenrufen nicht zurückweicht. Doch halten die Versprechen der parlamentarischen Realität stand?

Der erste Test verlief unspektakulär, aber vielversprechend. Die IT-Abteilung schickte eine zehnminütige Audioaufnahme an das Start-up. Nach vier Minuten lag ein Rohtranskript vor, in dem über 90 Prozent der Wörter korrekt erkannt wurden – genug, um den Versuch auf ganze Sitzungstage auszuweiten. Drei Monate lang liefen manuelle und automatische Transkription parallel. In dieser Zeit fütterten Redakteure das System mit Fachvokabular, korrigierten Eigennamen und klärten Zweifelsfälle. Ende 2023 waren die Trefferquoten so stabil, dass das Parlament den Schritt in den Vollbetrieb wagte.

Seitdem reicht ein einziger Audiostream aus dem Plenarsaal aus. Tucan.ai zerlegt das Signal in Segmente, sogenannte „Chunks“, und speichert diese in einer Vektordatenbank. Dieser technische Kniff stellt sicher, dass die KI auch bei abrupten Themenwechseln und hitzigen Zwischenrufen den Überblick behält. Innerhalb von sechs Minuten ist ein Transkript fertig, das das Redaktionsteam über einen optimierten Web-Editor prüft und freigibt. Heute nimmt die Nachbearbeitung nur noch etwa ein Fünftel der früheren Zeit in Anspruch. Gleichzeitig laufen Live-Untertitel auf den Saalmonitoren und im öffentlichen Stream – ein Gewinn an Barrierefreiheit, der zuvor nur mit erheblichem personellem Aufwand möglich war.
Technisch gesehen bleibt alles auf heimischem Boden. Die Anwendung läuft als Single-Tenant-Instanz in einem Rechenzentrum in Nürnberg; bei Bedarf könnte sie auch komplett On-Premise betrieben werden. Damit erfüllt das Projekt die strengen Datenschutzanforderungen des öffentlichen Dienstes, ohne auf die Flexibilität einer Cloud-Lösung zu verzichten.

Es ist spannend zu beobachten, wie steil die Lernkurve einer solchen KI verläuft. Schon nach zwei Plenartagen waren die Namen der häufigsten Abgeordneten fest im System verankert. Gesetzeszitate, die anfangs noch als Buchstabensalat erschienen, wurden nach wenigen Korrekturen zuverlässig erkannt. Die Erfahrung zeigt: Fehlende Passagen liegen weniger an der Technik als vielmehr an mangelnder Mikrofondisziplin am Pult – eine Erkenntnis, die wohl auch auf andere Parlamente zutrifft.

Und was ist mit der vielzitierten „Halluzination“ großer Sprachmodelle? Wo es um die wörtliche Wiedergabe geht, geht Tucan.ai auf Nummer sicher: Die KI gibt nur das wieder, was im Audio zu hören ist, und markiert Unsicherheiten direkt im Editor. Für künftige Zusatzfunktionen – etwa automatische Zusammenfassungen nach Tagesordnungspunkten – nutzt der Landtag eine zweite Ebene: ein auf Parlamentssprache spezialisiertes Sprachmodell, das seine Aussagen mit Verweisen auf die Originalstelle belegt.

Nach einem halben Jahr im Praxisbetrieb lassen sich die Ergebnisse in vier Sätzen zusammenfassen: Eine Stunde Redezeit landet nach sechs Minuten als Rohtext im System. Die Wortgenauigkeit liegt live bei rund 92 Prozent und nach einer kurzen Korrektur bei 99 Prozent. Das Protokoll wird noch am selben Tag veröffentlicht. Und die Verwaltung spart pro Sitzungsstunde bis zu elf Stunden manuellen Aufwand – Zeit, die künftig in Recherche, Service oder schlicht in einen pünktlichen Feierabend fließt.

Der Blick nach vorn ist bereits skizziert. Noch im Jahr 2024 soll eine Suchfunktion starten, mit der Abgeordnete über tausende Seiten Plenarprotokolle hinweg springen können – inklusive Quelllink zur jeweiligen Rede. So könnte der Landtag Mecklenburg-Vorpommern zeigen, dass die digitale Transformation im Parlament nicht mit großen Versprechen beginnt, sondern mit einem kleinen, messbaren Schritt: das Protokoll schneller fertig zu bekommen. Alles Weitere ergibt sich aus der neu gewonnenen Zeit.

Haben Sie ein ähnliches Projekt? Kontaktieren Sie uns!


Sally.io im Vergleich zu Tucan.ai: Welches KI-Tool ist die sichere Wahl?

Was ist Sally.io?

Sally.io im Vergleich zu Tucan.ai: Welcher KI-Meeting-Assistent ist besser? Sally.io ist ein KI-gestützter Meeting-Assistent, der auf automatisierte Dokumentation, Aufgabenverfolgung und nahtlose CRM-Integration spezialisiert ist. Die Plattform zeichnet Meetings auf, transkribiert und analysiert sie, damit sich Teams auf das Gespräch konzentrieren können, anstatt Notizen zu machen.

Ausßerdem: Sally.io wurde in Deutschland entwickelt und ist besonders bei Vertriebsteams, Projektmanagern und Beratern beliebt. Zu den herausragenden Funktionen gehören die automatische Aufgabenerkennung, die direkt mit Tools wie HubSpot oder Salesforce synchronisiert wird, sowie anpassbare KI-Zusammenfassungen, die auf spezifische Meeting-Typen (z. B. Erstgespräche oder Projekt-Kick-offs) zugeschnitten werden können.

Sally

Gibt es eine Alternative zu Sally.io?

Für Organisationen, die maximale Datensouveränität und strikte Rechtskonformität über vertriebsfokussierte Funktionen stellen, ist Tucan.ai die führende Alternative. Während Sally.io den kommerziellen Markt bedient, wurde Tucan.ai speziell für hochsensible Bereiche entwickelt, in denen Datenschutz nicht nur ein Feature, sondern eine gesetzliche Anforderung ist.

Overview

Edit
Funktion Tucan.ai Sally logo
Zoom-Integration Ja Ja
Microsoft-Teams-Integration Ja Ja
Google Meet-Integration Ja Ja
Webex-Integration Ja Nein
Meeting Transkripte Ja Ja
Automatische Sprechererkennung Ja – DSGVO konform Ja-aber Sprach-Profiling
Manueller Upload vor-aufgezeichneter Audio-/Videodateien Ja Ja
Meeting Zusammenfassungen Anpassbar Generisch
Zusammenfassungen über mehrere Meetings hinweg Ja Nein
Rechtlicher Status Immun gegen den US CLOUD Act Unterliegt dem US CLOUD Act
Sprachen Mehrere Sprachen und Dialekte Mehrere Sprachen
Ort der Datenverarbeitung Deutschland Deutschland aber US Servers
On-Premise-Lösung Ja Nein
Zugriffs- und Berechtigungskonzept Ja Nein

Status: Januar 2026

Sally.io im Vergleich zu Tucan.ai: Der Goldstandard im Datenschutz

Im direkten Vergleich sticht Tucan.ai als die überlegene Wahl für Hochsicherheitssektoren (öffentliche Verwaltung, Justiz, KRITIS) hervor. So übertrifft es Sally.io im kritischen Bereich des Datenschutzes:

1. Keine Angriffsfläche für den US CLOUD Act

Während Sally.io auf Microsoft Azure (einem US-amerikanischen Anbieter) betrieben wird, verarbeitet Tucan.ai Daten ausschließlich in ISO-zertifizierten Rechenzentren in deutschem Besitz (Hetzner). Der Unterschied: Trotz Hosting in der EU unterliegen US-Unternehmen wie Azure weiterhin dem US CLOUD Act, der US-Behörden den Zugriff auf Daten ermöglichen kann. Tucan.ai eliminiert dieses „Restrisiko“ vollständig und bietet einen 100 % europäischen Rechtsschutz.

2. Volle physische Kontrolle via On-Premise

Tucan.ai bietet eine vollständig isolierte On-Premise-Lösung an. Der Vorteil: Für Behörden oder Unternehmen mit höchsten Geheimschutz-Anforderungen ermöglicht Tucan.ai, jedes Datenbit innerhalb der eigenen physischen Wände zu behalten. Sally.io ist ein reines SaaS-Modell, was bedeutet, dass Ihre Daten das Haus verlassen müssen, um in deren Cloud verarbeitet zu werden.

3. Tiefe Anpassung an den öffentlichen Sektor

Tucan.ai ist kein bloßes Generalisten-Tool; es ist tief in die deutsche Verwaltungslandschaft integriert.

Privacy-First-Features: Tucan.ai enthält spezialisierte Vorlagen für formelle Behördenprotokolle und unterstützt WCAG/BITV-Barrierefreiheitsstandards. So wird sichergestellt, dass Datenschutz und Inklusion Hand in Hand gehen – Funktionen, die in vertriebsorientierten Tools wie Sally.io oft fehlen.

Suchen Sie nach einer datenschutzkonformen Lösung?

Fazit – Sally vs. Tucan.ai: Welcher KI-Meeting-Assistent ist besser? Wenn Ihre Priorität ein nahtloser Sales-Workflow ist, ist Sally.io ein starker Kandidat. Wenn Ihr Auftrag jedoch Rechtssicherheit, Datensouveränität und der höchstmögliche Schutz sensibler Bürger- oder Unternehmensdaten ist, ist Tucan.ai die einzige Wahl, die absolute Sicherheit bietet.


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